Das Hautschutzzentrum Berlin

Gründung

Das Hautschutzzentrum Berlin wurde im August 2000 von Dr. med. Karl-Christian Appl gegründet. Bis heute zeichnet sich sein integriertes medizinisches Angebot durch eine erfolgreiche Kombination aus Diagnostik, Schulung, Behandlung und Begutachtung aus. Mittels Hautschutzmobil betreuen wir auch überregional beruflich Hauterkrankte und beraten Betriebe. Darüber hinaus entwickeln wir Präventionsstrategien und Konzepte im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherungen.

Warum ein Hautschutzzentrum?

Ca. 7% unserer Bevölkerung leiden unter Handekzemen. In haut-
belastenden Arbeitsbereichen (z.B. Friseursalon, Küche, Blumenladen, Backstube, Gesundheitsdienst ...) klagt jeder 2. - 3. über behandlungs-
bedürftige Hautveränderungen. Leider wird nur ein geringer Teil der beruflich bedingten Hauterkrankungen, nämlich 20.000 im Jahr, den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen angezeigt.

Durch Arbeitsunfähigkeit infolge von beruflich bedingten Handekzemen entstehen jährlich Produktionsausfälle von über 1 Million Euro.
Studien haben ergeben, dass eingehende Schulungen und intensive Therapien bei Hautkranken nachhaltig zu einer Besserung des Leidens führen, Ausfallzeiten reduziert und Tätigkeitsaufgaben verhindern werden können. Insbesondere integrierte Behandlungskonzepte in Zentren, die in der Lage sind, Patienten mit Hauterkrankungen zu untersuchen, zu schulen und intensiv zu behandeln, sind besonders effektiv.
 

Unsere Räumlichkeiten

     
 Wartebereich  Beratungssraum 1
 Allergielabor
     
 Seminarraum
 Beratungssraum 3  Beratungsraum Dr. Appl

Aktuelles

Versorgungsstudie Carpe

carpe

 

 

Das Hautschutzzentrum Berlin nimmt an der Versorgungsstudie Carpe teil, einem Register-Projekt der DDG zum Langzeit-
management des chronischen Handekzems.

 

Mehr Informationen zu Carpe finden Sie unter
www.carpe.dermis.net.

 

Präventionserfolge bei Hauterkrankungen im Einzelhandel

Dr. Appl berichtete während des 3. Berufsdermatologischen Symposium am 16.04.2011 in Falkenstein Vogtland über die Präventionserfolge bei Hauterkrankten im Einzelhandel. Hiernach sind insbesondere Verkäuferinnen im Frischebereich des Lebensmitteleinzelhandels und Floristinnen betroffen. Durch ein abgestuftes Präventionssystem

 


 

mit Hautschutzberatungen im Zusammenhang mit der Behandlung beim Hautarzt können 80% der Betroffenen in einem Nachbeobachtungs-
zeitraum von 2 Jahren ohne weitere Betreuung tätig bleiben.